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Musikinstrument - Das Horn

Musikinstrument - Das Horn


Alle Blasinstrumente mit konischer Öffnung beziehungsweise konischem Mundstück werden unter dem Oberbegriff Horn zusammengefasst. Früher worden dieses Instrument ausschließlich aus dem Horn oder aus dem Stoßzahn eines Tieres gebaut.



Geschichte
Das Horn wurde schon vor mehr als 1000 Jahren von altmexikanischen Priestern zum Beschwören von Regengöttern verwendet. Aus dem ausgehöhltem Gehörn oder Stosszähnen von Tieren wurde das Instrument gebaut. Im 15. und 16. Jahrhundert nutzten Fleischer, Postillionen, Nachtwächter oder auch Feuerwehrmänner das Horn um sich bemerkbar zu machen. Zur gleichen Zeit fing man an, dass Horn nicht mehr aus tierischem Material herzustellen, sondern stattdessen eine dünne Röhre aus flach gewalztem, kupferhaltigem Messingblech zusammenzulöten.

Als Jagdhorn oder auch Naturhorn erhielt das Horn als Musikinstrument im 18. Jahrhundert Einzug in die Orchester. Damals konnten mit dem Instrument nur rund 12 Töne erzeugt werden. Durch die sogenannte Technik des Stopfens – der Spieler schiebt seine Hand in die Stütze des Horns - konnten dem Instrument mehr Töne entlockt werden. Zusätzliche Rohrlängen ermöglichten zudem das Spielen in verschiedenen Tonhöhen.
Die Erfindung der Ventile im Jahre 1818 revolutionierte das Horn und ermöglichte das Spielen in verschiedenen Tonhöhen ohne die unhandlichen Rohrlängen.



Spielweise
Ein Horn kann in verschiedenen Tonhöhen gestimmt sein. Ein heutiges in F gestimmtes Horn mit drei Ventilen kann eine vollständig chromatische Skala über drei Oktaven erzeugen. Durch die Technik des Stopfens kann der Hornist die Intonation und die Klangfarbe des Horns zusätzlich verändern. Weiterhin ist das Mundstück sehr wichtig, weil nur hierüber das Instrument wirklich zum Klingen gebracht werden kann. Die schwingenden Lippen sind der Generator und der Instrumentenkörper der Resonator.



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